4.3.2015 Probe in der Post
Geschrieben von: Klaus   

Eigentlich business as usual, einige neu erarbeitete Lieder müssen wir bei der Probe feilen und verbessern, die neue Selektion ist sehr lustig und gediegen. Ein kleines Nachkonzert gibt es dann noch für einige Gäste und zum Ende sehr stimmig ein schönes Abschiedslied: zu Dir ziagt's mi hin. Laut Franz das erklärte Lieblingslied seines Vaters .... er hat sicher zugehört!

 
25.2.2015 Probe in der Post
Geschrieben von: Klaus   

Wenn man sich in unserem Alter einen Monat nicht trifft, bleibt ja kein Stein auf dem anderen, denn diese relativ kurze Pause entspricht fast einem halben Jahr Echtzeit. Viel haben wir uns nicht gemerkt, aber mit der Zeit erinnert man sich doch an die eine oder andere bereits geprobte Weise. Die Mitwirkung an einem Jubiläumskonzert beschäftigt uns aber schon jetzt außerordentlich!

Einer ehrenvollen Einladung einzigartiger Exemplare eurythmischer Einzelkämpfer, exotisch exspiratorische Extrakte ejakulierender, elitärer Exorzisten entgegenstehend, erfassen etwas ergraute Exhibitionisten entsprechend ergriffen eine Exkursion einst endlos erbeuteter, erheblicher Einschlüsse erkälteter Erzbergwerke, endlich etwas erderwärmter exclusiver Eldorados. Ein ethnisch einwandfreies, emotionelles, erotisierendes, exclusives Ereignis, ein Egotrip excellenter, eleganter, etablierter Elitesänger, einiger exhumierter Exorzisten endet erfahrungsgemäß exorbitant ethanolreich, eventuell etwas eskimotierend, eigentlich etliche Epochen erinnernd ewig excessiv. Essenzen einer etablierten, effektiven Elite, eine elegante, effiziente Edition, eigentlich ein Event erheblicher Extrakte, erregend, elementar, eventuell explosiv, evident ereignisreich ... einfach einloggen, erlauschen, evaluieren ... Ende!

Am 11. April feiert der Bleiberger Viergesang sein 40 - jähriges Jubiläum in Form eines Kleingruppensingens in der Perschazeche zu Bad Bleiberg!

 
18.1.2015 Gestaltung des Gottesdienstes in Feld am See
Geschrieben von: Klaus   

Die wunderschöne, evangelische Kirche zu Feld am See mit ihrem charismatischen und höchst sympathischen Pfarrer, Mag. Michael Guttner, ist Schauplatz unseres ersten Konzertes im neuen Jahr. Nachdem Gerhard nicht nur Michael, sondern auch dessen Kinder seinerzeit unterrichtete und Hohenwarter'sche Hochzeiten und Taufen bevorzugt hier stattgefunden haben und sicher noch stattfinden werden, war es uns ein Bedürfnis, hier einmal zu singen.

Nachdem eine Agape eigentlich als gemeinsames Mahl während eines Gottesdienstes definiert ist, mußten wir vor und nach der Abendmesse "agapieren" und es erwies sich der feilgebotene "Heideboden", ein erlesener Zweigelt, in höchstem Maße geeignet, die trockenen Stimmbänder ein wenig zu befeuchten. Pfarrer Guttner erzählte von der guten Lese 2014 und der Winzerempfehlung, die Bestände bis spätestens 2022 zu leeren. Es war ein Leichtes, in der Gegend (in diesem Falle eine doppelte Bedeutung) dem edlen Tropfen das Jahr 2022 vorzugaukeln, zumal der eine oder andere von uns zu dem Zeitpunkt vielleicht schon einen Strohhalm benötigt, um seinen Durst zu stillen .... hoffentlich ist die heurige Lese zufriedenstellend.

Ein schöner Abend unter lieben Freunden wurde zu fortgeschrittener Stunde mit dem Versprechen auf ein Wiedersehen beendet, wir sehen uns jetzt längere Zeit nicht mehr. Der eine betreut seine Enkelkinder, der andere wartet darauf, der eine tritt einen langen Urlaub an, der andere hetzt von einem Kulturereignis zum anderen, nur der Chronist selbst bleibt zu Haus und arbeitet brav und unverdrossen.

 
14.1.2015 Probe in der Post
Geschrieben von: KLaus   

Diesmal schaffen wir es nicht bis in den Probenraum und bleiben schon im Foyer "hängen". Nachdem Franz und Gerald ihre unvergleichlichen Stimmbänder wegen einer CD - Aufnahme mit dem Quartett MundART schonen müssen, proben wir nur einen kurzen Durchlauf der Messgestaltung am nächsten Sonntag. Beflügelt von ein paar Thekenstehern dauert es dann doch noch eine Weile und als sich Nico Zwitter und der Hausherr, Ludwig Druml, zu uns gesellen, wird die eine oder andere Hymne zelebriert und die geplante Kurzprobe wie üblich länger abgehalten. 

 
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